Heute war ein recht angenehmer Tag. Ich hatte Spätdienst und konnte bis 11.30 Uhr zuhause bleiben. Das war schön! So konnte ich mich so richtig um meine Tochter kümmern und sie trösten, als sie wieder ein "Kümmerchen" hatte oder auf die Nase fiel, weil sie zu schnell durch die Wohnung rennen wollte. Ich fing meine Arbeit um 13 Uhr an und der Dienst sollte bis 21.20 Uhr dauern, d.h. um 21 Uhr Schalter schliessen und dann noch Kassenbestand kontrollieren und alles verräumen. Mein letzter direkter Zug heim fährt jeweils um 21.05 Uhr. Naja... normalerweise könnte das ja auch klappen, weil es oftmals kurz vor 21 Uhr keine Kunden mehr hat. Ausser heute! Um 20.50 Uhr niemand mehr, oh Wunder! Ich fing an, mein Dienstschluss vorzubereiten. Um 20.55 Uhr immer noch niemand, dann ein Ticket nach Genf, kein Problem, schnell erledigt! Aber dann um 20.57 Uhr kamen plötzlich mehrere Leute, noch schnell reservieren für Genf-Milano-Levanto für morgen früh, dann noch ein paar Tickets nach Montreux. Alles eine kleine Sache, aber doch zu viel wenn man nur noch wenige Minuten und Sekunden Zeit hat. Pünktlich um 21 Uhr konnte ich schliessen, nochmals gut gegangen! Die Kasse ist schnell gezählt, Glück gehabt, nur 2.-- Überschuss. Egal, kontrolliere nicht mehr wegen nur 2.-- und erst noch zu viel, umso besser! Schnell die Buchungsbelege mit Kassenabschluss wegräumen, Kasse im Tresor einsperren, alles schliessen, Computer runterfahren... Mein letzter Blick auf die Uhr: 20.03 Uhr! Es könnte reichen! Als letztes noch Alarmanlage einschalten, meine Sachen packen und so schnell wie möglich raus und Türe schliessen. Ich renne zum Abfahrtsquai, komme unten an und der Zug steht noch dort...!
ABER: Die Türen schon geschlossen und bereits blockiert, keine Möglichkeit mehr, diese nochmals zu öffnen! Eine andere Person war schon dran und versuchte, noch in den Bahnwagen zu kommen, aber es gab wirklich nichts anderes mehr zu tun als zuzuschauen, wie sich der Zug langsam in Bewegung setzte und losfuhr.
So knapp habe ich glaub noch nie einen Zug verpasst, es muss sich um höchstens 30 Sekunden handeln, die ich zu spät war. Wie oft sass ich schon 5 Minuten vor Abfahrt drin und der Zug fuhr dann mit 2 Minuten Verspätung los?? Ich hätte heute nur 1 Minute gebraucht, eine einzige Minute um 1 Stunde früher zu hause anzukommen! Aber eben, so ist das Leben, und wenn einem nichts schlimmeres als dies wiederfährt, so kann man sich wirklich als sehr, sehr glücklich schätzen!!! Das einzig ärgerliche ist nur, dass ich nun via Lausanne fahren, dort umsteigen und eine Weile auf den Anschluss warten muss. Aber so kann ich gleich mal die neu renovierte Schalterhalle begutachten, ist schon lange fertig aber ich kam nie dazu, dies anzusehen. Dies ist das einzig gute, was ich an diesem "Missgeschick" finden kann, immerhin etwas! Wenn auch nichts weltbewegendes, immerhin etwas, mit viel gutem Willen findet man doch immer etwas....
La traduction d'aujourd'hui n'aura malheureusement pas lieu. Le traducteur, c-à-dire la traductrice, n'a plus assez de volonté. Il ne s'est rien passé d'extraordinaire aujourd'hui, juste une autre journée au travail avec un tour du soir et maintenant je me trouve dans le train direction Lausanne où je changerai pour arriver à la maison à 23h30. Et pour quelques petites secondes j'ai manqué le train d'avant qui m'aurait fait arriver une heure plutôt! Heureusement que j'ai congé demain :-) Alors tout va bien! Et maintenant il faut que je range mon ordinateur car j'arrive prochainement à Lausanne. Heureusement que j'ai cet engin, le temps passe tellement plus vite si on peut ecrire un peu (même des bêtises!).
Bis später... pardon, à plus tard!
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