mercredi 30 juillet 2008


Gestern und heute wars ja mal wieder interessant bei uns! Und zwar waren wir gestern zu Besuch und zum guten Essen bei Ursula, eine ganz nette Dame, die mir vom Struwwelpeter vorgelesen hat! Das fand ich super und es war fast ein bisschen wie beim Grossmueti!

Heute kam Besuch zu uns, und zwar waren da Simon
und seine Mutter. Simon ist nur wenige Tage jünger als ich (aber schon grösser... wie geht das??). Seine Mutter heisst auch Susanne, wie meine Mama, und die beiden kennen sich schon lange, wie sie gesagt haben, bloss gesehen haben sie sich schon ewigs nicht mehr! Simon war sehr lieb mit mir und wir haben zusammen gespielt mit meinen Sachen. Fast noch ging er auf mein Häfi, aber er wollte dann doch nicht. Wir gingen später zum See spazieren und ich durfte auch wieder mal in meinem Wagen ausfahren. Simon hatte seinen eben auch dabei, und da wir beide gar keine Zeit für unseren Mittagsschlaf hatten, hofften unsere Mütter, dass wir dann auf dem Spaziergang einschlafen... aber wir hatten doch keine Lust zum Schlafen! Vorallem war da der Spielplatz und der See... und wir trafen dann noch zufällig Maé und ihre Eltern, da konnte man doch nicht eine Siesta abhalten! Maé hat dann ein bisschen geschlafen, aber sie ist auch noch viel kleiner! Simon und ich haben in der Zwischenzeit im See gespielt. Das Wasser war schön warm, nur die Steine taten etwas weh an den Füssen.

Ja, und jetzt sind Susanne und Simon unterwegs nach hause, wir haben sie auf den Zug gebracht. Ich glaube, sie haben noch eine recht weite Reise! Nachdem der Zug abgefahren war erinnere ich mich nicht mehr an viel. Plötzlich erwachte ich, aber da war ich schon zuhause, aber immer noch im Kinderwagen! Und da


Die andere Susanne liest ganz fleissig unseren Blog wie sie gesagt hat, deshalb grüssen wir sie und den Rest ihrer Familie noch besonders herzlich auf diesem Weg und sagen Danke für den lieben Besuch, wir haben uns sehr gefreut!

















Les derniers deux jours étaient vraiment intéressant chez nous. Hier nous sommes allés rendre visite à Ursula. Elle nous a invité à manger chez elle. Mais j'ai tellement mangé de ces choses salées à l'apéritif que je n'avais plus tellement faim après pour le reste... Ursula est une très gentille dame et elle m'a même lu quelques petites histoires du livre „Struwwelpeter“ (en allemand). C'était chouette et presque comme chez grand-maman.

Aujourd'hui ce sont Simon et sa maman qui sont venus nous rendre visite. Simon a seulement quelques jours de moins que moi et sa mère s'appelle Susanne comme ma maman. Elles (=les mamans) se connaissent depuis très longtemps, mais ne se sont pas vu depuis un bon moment! Simon était très gentil avec moi et nous avons joué ensemble avec mes jouets. Presque il a utilisé mon pot pour faire pipi, mais finalement il ne voulait pas.

Plus tard nous sommes sortis nous promener au bord du lac. Ça faisait longtemps que mes parents ne m'ont pas sorti dans la poussette. Mais comme Simon était venu dans sa poussette et que nous n'avions pas le temps de faire une sieste après le repas de midi, nos mamans espéraient qu'on s'endort pendant la promenade. Mais nous n'avions vraiment pas envie de dormir! Il y avait le bord du lac et la place des jeux... après avoir joué un peu et mangé une glace nous avons même encore rencontré Maé et ses parents. Ils se trouvaient aussi au bord du lac. Maé s'est endormie ensuite et pendant ce temps Simon et moi sommes allés joué un peu avec les pierres au bord du lac. L'eau n'était pas froide et on s'est même baigné nos pieds. Seulement les pierres par terre nous faisaient un peu mal, la prochaine fois il faut mettre les chaussures!!

Simon et Susanne sont maintenant sur leur chemin du retour. Maman et moi les avons encore accompagné jusqu'au train pour dire au revoir. Je crois qu'ils ont encore un chemin assez long pour rentrer chez eux. Après que le train est parti je ne me rappelle plus de grand chose... tout à coup je me suis réveillée, j'étais à la maison, mais toujours dans ma poussette!

mercredi 23 juillet 2008

Unsere Ferien am Meer - nos vacances au bord de la mer



Unsere Ferien sind leider schon vorbei und die Arbeit hat mich vorerst wieder fest im Griff. Hier einige Fotos von unserer schönen Woche in Südfrankreich (Agde) auf dem Campingplatz wo wir ein kleines Häuschen ("cottage") gemietet haben. Eine Nacht und 1/2 Tag verbrachten wir zuerst noch in Girona (E) bei Manuel's Schwester Marta und Familie, die dort ein Restaurant führen. Ihr Sohn Gustavo (12) hat uns anschliessend nach Südfrankreich begleitet. Er hat sich sehr gut um Carolina (seine Cousine) gekümmert und viel mit ihr gespielt. Auch mit von der Partie war Carolina's Halbbruder Manuel mit seiner Freundin Zelal.

Nos vacances sont malheureusement déjà du passé et j'ai repris mon travail. Ici quelques photos de nos belles vacances au sud de la France (Agde) sur une place de camping ou nous avons loué une petite maison ("cottage"). Avant ça nous sommes allés rendre visite chez une soeur à Manuel (Marta) et sa famille. Ils tiennent un restaurant à Girona, Espagne. Leur fils Gustavo (12) est ensuite venu avec nous au bord de la mer. Il s'est très bien occupé de Carolina (sa cousine) et a beaucoup joué avec elle. Aussi de la partie étaient Manuel F. avec sa copine Zelal.






mercredi 9 juillet 2008

Ferien - Vacances

Im Moment gibts nur eines für uns, und zwar FERIEN! Wir melden uns später wieder, erholen uns gerade intensiv!

En ce moment il n'y a qu'une chose pour nous: VACANCES! On vous donnera plus de nouvelles plus tard, sommes justement en train de nous reposer à fond!


samedi 28 juin 2008

Ereignisse der Woche - Évènements de la semaine

Diese Woche gabs einen schönen Besuch von meinem Gotti Therese. Sie hat mir ein ganz herziges Büchlein geschenkt wo man etwas bei den Seiten drehen kann und dann kommt jeweils ein Bild zum Vorschein.

Bei dem schönen Sonnenschein und der Hitze verbrachte ich viel Zeit auf dem Balkon beim Spielen mit meiner Küche, dem Geschirr und Wasser. Aber oft musste ich auch mit zum Arbeiten mit Mama und Papa. Das ist nicht immer so spannend, aber wenn es nicht zu lange dauert dann gehts, sonst melde ich mich einfach und dann merken sie es schon, dass es zu langweilig wird für mich.

Ansonsten hat Mama es endlich geschafft, den "sched'o" (=jet d'eau) mit dem fliegenden Ball zu fotografieren. Ich glaube, diese Fussballspiele im Fernsehen sind bald vorbei, schade, es hat mir gefallen!!


Cette semaine nous avons eu la visite de ma marraine Thérèse. Elle m'a apporté un beau petit livre où on peut tourner quelque chose dans les pages pour faire apparaître des images.

Avec ce beau soleil et la chaleur tout le temps j'ai passé pas mal de temps dehors sur le balcon en train de jouer avec ma cuisine, la vaisselle et l'eau. Mais trop souvent j'ai dû accompagner maman et papa au travail. C'était pas toujours intéressant pour moi, mais un petit moment ça va. Et si c'est trop long et quand je m'ennuie je le fais comprendre à mes parents.

A part ça maman a enfin réussi à prendre le jet d'eau avec le ballon volant en photo. Je crois que les jeux de foot à la télé sont presque terminé, c'est dommage, j'ai bien aimé regarder parfois.

dimanche 22 juin 2008

Zuhause!

Habs tatsächlich geschafft und bin jetzt zuhause. Was für eine Reise! Zum Glück muss ich dies nur selten auf mich nehmen, so gehts. Aber der Typ im Zug machte mir schon etwas Angst. Ich wechselte den Platz und setzte mich in unmittelbare Nähe eines anderen Reisenden. Der Wagen in dem ich mich befand war fast leer. Bei der nächsten Haltestelle stieg ich aus und wechselte in den hinteren Zugteil, da fühlte ich mich sicherer und es hatte auch mehr Leute drin.

Wie schön, jetzt daheim zu sein! Carolina erwachte gerade noch und hatte Durst, jetzt will sie nicht mehr ins Bett sondern vor dem TV schlafen... hab sogar noch ein Foto von der aktuellen Szene geschossen. Aber jetzt ist fertig!

La prochaine fois de nouveau en Français, c'est promis!





Nochmals....

Dies ist die Fortsetzung von vorhin:

Ankunft in Lausanne pünktlich. Die neue Schalterhalle in 30 Sekunden besichtigt, nichts besonderes, ganz normaler, etwas modernerer Bahnhof als vorher. Dort wo vorhin die Billettschalter waren ist jetzt ein Swisscom-Shop. Nach der "Besichtigung" blieben mir immer noch 25 Minuten bis der Anschlusszug fuhr. Vis-à-vis vom Bahnhof gibts ein Mc Donald's, die Verführung war gross... auf eine Portion Pommes-frites hatte ich Lust! Ich überquerte also die Strasse, trat in den Fast Food ein und war innert Kürze wieder draussen. Der Schnell-Imbiss Geruch machte mich gar nicht mehr an, die Leute die an der Theke anstanden noch weniger! Ist ja schon unglaublich, wieviele Menschen nach 22 Uhr noch essen mögen, und dann erst noch Fast Food....

Naja, ging ich eben wieder zum Bahnhof und Richtung meinem Abfahrtsquai. Unterwegs bei Aperto gluschtige Früchte gesichtet! So gabs eben anstatt Pommes Frites ein Apfel. Und jetzt befinde ich mich auf der letzten Etappe, nur noch 30 Minuten bis zuhause, judihuii!!! Via Internet verfolge ich etwas den heutigen Match, Italien-Spanien. Steht immer noch 0:0, Verlängerung wahrscheinlich schon im Gange. Das einzig Beunruhigende gerade ist diese Person, die ständig hin und retour läuft im Zug. Schon als er einstig und sah, dass ich einen Apfel esse, schaute er mich an und wünschte mir "bon appétit". Ist ja gut und recht, aber der Typ macht mir etwas Angst. Er sieht nicht ganz ok aus, eher etwas betrunken oder unter Drogen. Jedes mal wenn er wieder vorbeigeht bekomme ich Herzklopfen. Gerade jetzt wieder, er blieb kurz stehen neben mir und ging dann weiter. Ich glaube ich wechsle den Platz....

Sonntag bei der Arbeit...

Heute war ein recht angenehmer Tag. Ich hatte Spätdienst und konnte bis 11.30 Uhr zuhause bleiben. Das war schön! So konnte ich mich so richtig um meine Tochter kümmern und sie trösten, als sie wieder ein "Kümmerchen" hatte oder auf die Nase fiel, weil sie zu schnell durch die Wohnung rennen wollte. Ich fing meine Arbeit um 13 Uhr an und der Dienst sollte bis 21.20 Uhr dauern, d.h. um 21 Uhr Schalter schliessen und dann noch Kassenbestand kontrollieren und alles verräumen. Mein letzter direkter Zug heim fährt jeweils um 21.05 Uhr. Naja... normalerweise könnte das ja auch klappen, weil es oftmals kurz vor 21 Uhr keine Kunden mehr hat. Ausser heute! Um 20.50 Uhr niemand mehr, oh Wunder! Ich fing an, mein Dienstschluss vorzubereiten. Um 20.55 Uhr immer noch niemand, dann ein Ticket nach Genf, kein Problem, schnell erledigt! Aber dann um 20.57 Uhr kamen plötzlich mehrere Leute, noch schnell reservieren für Genf-Milano-Levanto für morgen früh, dann noch ein paar Tickets nach Montreux. Alles eine kleine Sache, aber doch zu viel wenn man nur noch wenige Minuten und Sekunden Zeit hat. Pünktlich um 21 Uhr konnte ich schliessen, nochmals gut gegangen! Die Kasse ist schnell gezählt, Glück gehabt, nur 2.-- Überschuss. Egal, kontrolliere nicht mehr wegen nur 2.-- und erst noch zu viel, umso besser! Schnell die Buchungsbelege mit Kassenabschluss wegräumen, Kasse im Tresor einsperren, alles schliessen, Computer runterfahren... Mein letzter Blick auf die Uhr: 20.03 Uhr! Es könnte reichen! Als letztes noch Alarmanlage einschalten, meine Sachen packen und so schnell wie möglich raus und Türe schliessen. Ich renne zum Abfahrtsquai, komme unten an und der Zug steht noch dort...!

ABER: Die Türen schon geschlossen und bereits blockiert, keine Möglichkeit mehr, diese nochmals zu öffnen! Eine andere Person war schon dran und versuchte, noch in den Bahnwagen zu kommen, aber es gab wirklich nichts anderes mehr zu tun als zuzuschauen, wie sich der Zug langsam in Bewegung setzte und losfuhr.

So knapp habe ich glaub noch nie einen Zug verpasst, es muss sich um höchstens 30 Sekunden handeln, die ich zu spät war. Wie oft sass ich schon 5 Minuten vor Abfahrt drin und der Zug fuhr dann mit 2 Minuten Verspätung los?? Ich hätte heute nur 1 Minute gebraucht, eine einzige Minute um 1 Stunde früher zu hause anzukommen! Aber eben, so ist das Leben, und wenn einem nichts schlimmeres als dies wiederfährt, so kann man sich wirklich als sehr, sehr glücklich schätzen!!! Das einzig ärgerliche ist nur, dass ich nun via Lausanne fahren, dort umsteigen und eine Weile auf den Anschluss warten muss. Aber so kann ich gleich mal die neu renovierte Schalterhalle begutachten, ist schon lange fertig aber ich kam nie dazu, dies anzusehen. Dies ist das einzig gute, was ich an diesem "Missgeschick" finden kann, immerhin etwas! Wenn auch nichts weltbewegendes, immerhin etwas, mit viel gutem Willen findet man doch immer etwas....

La traduction d'aujourd'hui n'aura malheureusement pas lieu. Le traducteur, c-à-dire la traductrice, n'a plus assez de volonté. Il ne s'est rien passé d'extraordinaire aujourd'hui, juste une autre journée au travail avec un tour du soir et maintenant je me trouve dans le train direction Lausanne où je changerai pour arriver à la maison à 23h30. Et pour quelques petites secondes j'ai manqué le train d'avant qui m'aurait fait arriver une heure plutôt! Heureusement que j'ai congé demain :-) Alors tout va bien! Et maintenant il faut que je range mon ordinateur car j'arrive prochainement à Lausanne. Heureusement que j'ai cet engin, le temps passe tellement plus vite si on peut ecrire un peu (même des bêtises!).

Bis später... pardon, à plus tard!

mercredi 18 juin 2008

Euro 2008 in Genf - Euro 2008 à Genève

Ich war zwar an keinem Fussballmatch, dafür heute während meiner Mittagspause etwas auf Fotojagd durch die Stadt. Der fliegende Fussball über dem See flog heute leider nicht mehr! Aber auch so ist er ganz schön anzusehen und passt eigentlich gut an diesen Platz auf dem See.

Carolina ist seit Sonntag bei ihren Grosseltern und hält sie auf Trab. Sie scheint dort restlos glücklich zu sein und vermisst ihre Eltern nicht. Sie spielt viel mit Grussmutti und Grossvati und will jeden Abend duschen, d.h. besser gesagt baden und pflotschen dabei. Plötzlich abends fängt sie jeweils an, sich Schuhe und Socken auszuziehen und will dann sofort in die Badewanne. (Zuhause manchmal sogar mehrmals täglich!) Mal sehen, wie lange diese "Mode" anhält.











Je n'était pas voir de match, mais aujourd'hui pendant ma pause de midi, je suis descendue en ville pour prendre quelques photos. Le ballon géant ne volait malheureusement plus au dessus du jet d'eau et du lac. Mais même comme ça je le trouve beau et assez impressionnant.

Carolina se trouve chez ses grands-parents depuis dimanche. Elle a l'air d'être heureuse et ses parents ne lui manque apparemment pas. Elle joue beaucoup avec grandmaman et grandpapa, et tous les soirs elle veut aller se doucher, ou plûtot se baigner et jouer avec sa petite vaisselle dans l'eau. (A la maison parfois même plusieurs fois par jour!) Je me demande pendant combien de temps cette "mode" durera.

samedi 14 juin 2008

Vergangene Woche in Bildern - La semaine passée en images

Besuch aus Dänemark: 1. Alex (Neffe von M.), Salome, Charlotte
2. Beim Essen

Visite du Danemark: 1. Alex (neveu de M.), Salome, Charlotte
2. A table




3. Julie, Johana (Nichten von M.), C., S., Charlotte, Alex, Salome
4. Leichtes Euro 08 - Fieber

4. Julie, Johana (nièces de M.), C., S., Charolotte, Alex, Salome
4. Un petit peu dans la fièvre de l'Euro 08





5. Schöne Überraschungen im Briefkasten.... Ganz grosses Merci an Maya!!!
5. De belles surprises dans la boîte aux lettres.... Un grand Merci à Maya!!!




6. Auf dem Spielplatz

6. Sur la place des jeux




7. Spielplatz (= Mini-Film)
7. Place des jeux (=petit filme)

samedi 7 juin 2008

Erster Versuch aus dem Zug - Premier essai depuis le train

Heute ist es also soweit: Die lang erwartete (von meiner Firma jedenfalls) Euro08 fängt an, ich stehe (oder sitze) fast für den ganzen Rest des Monats im Einsatz in GE, und gerade jetzt probiere ich zum ersten mal im Zug meinen super-Stick aus fürs mobile Internet. Und es funktioniert bis jetzt!!

Von den letzten Tagen gibts nicht soviel zu berichten. Zwei Tage frei und doch nicht frei, aber wir sind zufrieden und Carolina immer noch meistens brav und lieb. Jetzt hat sie wieder über das ganze Wochenende Papa auf dem Programm und ich bin sicher, sie werden sich ohne mich nicht langweilen... Immerhin werde ich vielleicht etwas Verbindung zu ihnen haben während ich unterwegs bin. Super Sache einfach, dieses mobile Internet!

So, fürs erste reichts mit meinem Versuch. Melde mich aber sicher bald wieder sofern es weiterhin so gut funktioniert.

Aujourd'hui le grand jour: L' Euro08 tant attendu (de mon entreprise en tout cas) commence enfin, moi on m'a programmé presque tout le reste du mois pour travailler à GE et en ce moment même j'essaie pour la première fois mon super accessoire pour aller depuis le train sur Internet. Et ça marche (pour l'instant).

Il n'y a pas grand chose à dire des derniers jours. Apart travailler je viens juste d'avoir deux jours de congés sans avoir vraiment congé. Mais nous sommes contents et Carolina est toujours aussi sage pour la plupart du temps et gentil. Maintenant elle a pendant tout le weekend papa au programme et je suis sûr qu'ils ne vont pas s'ennuyer une minute (sans moi). Une bonne chose que je serai peut-être un peu en contact avec eux pendant mes voyages. Super truc, cette liaison Internet mobile!

Bon, pour commencer ça suffit et si ça continue à fonctionner aussi bien je récrirai bientôt.

vendredi 30 mai 2008

Kaffeetrinken vor dem Schlafengehen - boire du café avant d'aller au lit

Heute war wiedermal ein richtig schöner, gemütlicher Tag. Carolina und ich blieben fast die ganze Zeit zuhause (Manuel ist viel (zu viel) am arbeiten seit einigen Tagen...). Eine Stunde wagten wir uns in die Stadt und schafften es kurz vor einem Gewitter wieder nach hause. Carolina wollte wieder etwas "pflotschen", und so setzte ich sie eben in die Badewanne, wo sie die längste Zeit ganz vergnügt gespielt hat. Am Morgen duschte sie gleichzeitig mit mir, alleine liess sie mich einfach nicht unter die Dusche! Ja, aller guter Dinge sind drei, denn am Abend wollte Carolina gerade noch einmal duschen! Ihr dies auszureden war einfach unmöglich und so kam sie zu ihrem dritten Vergnügen im Wasser. Unglaublich, wenn man weiss, dass vor einem guten halben Jahr der ganze Waschprozess für unsere Kleine eine Tortur bedeutete...

Ganz schön war heute abend, nach den etlichen erfolgreichen Häfi-Sitzungen, als ich meine Tochter endlich im Pijama und bereit fürs Bett gemacht hatte. Sie war aber alles andere als Bett-bereit, denn sie fing noch an, für uns beide einen Kaffee zu richten. Ganz sachte und mit viel Liebe stellte sie die Tässchen in die dazugehörigen Teller, füllte sie mit "Kaffee" und lud mich ein, an ihrem Tisch Platz zu nehmen. Da sassen wir also und hielten unser Kaffeekränzchen ab. Zwischendurch stand Carolina immer wieder auf und schenkte entweder Kaffee nach, schöpfte Zucker oder holte einen Lappen, um etwas vergossenen (
imaginären) Kaffee auf dem Tischchen aufzuputzen. Die ganze Szene war so süss und rührte mich fast zu Tränen!

Punkt 21 Uhr musste Carolina aber ins Bett gehen. Unterdessen kennt sie diese Zeit auch und weiss was es bedeutet. Denn als ich auf die Uhr zeigte und sie fragte, was für Zeit denn sei, da antwortete sie mit : "Nüni, Bett" (habe es ihr auch oft genug gezeigt und gesagt). Aber ganz so einfach liess sie sich doch nicht zum Schlafen überreden. Ich musste sie nochmals aus dem Bett rausholen und einen kurzen Moment lang mit mir fernsehen lassen. Als sie dann irgendwo ihr Spritzkännchen stehen sah holte sie es und wollte unbedingt, dass ich es ihr mit Wasser fülle, damit sie Pflanzen giessen könne! Nach einer kurzen Erklärung von mir, dass jetzt nicht die Zeit dafür sei, gabs noch eine kurze Protest-Aktion aber ich blieb hart und brachte die Kleine zum zweiten Mal ins Bett. Noch einmal kurz losheulen, danach war aber fast sofort Ruhe.

Wie (fast) immer hier noch zwei Bilder.

1. Kaffeetrinken
2. "Es isch Nüni" (wer hätte das gedacht...?)

Aujourd'hui nous avons passé une bonne journée tranquille. Carolina et moi sommes restées presque tout le temps à la maison (Manuel travaille beaucoup (trop) en ce moment!). Nous sommes juste allées pendant une heure en ville et par chance rentrées quelques minutes seulement avant le début d'un orage. Carolina avait envie de jouer avec l'eau alors je l'ai mis dans la baignoire où elle a joué pendant un long moment. Déjà le matin elle voulait absolument prendre la douche au même moment que moi. Et comment elle était contente quand on s'est retrouvé les deux sous la douche! Le soir elle était presque en train de monter toute seule dans la baignoire! Impossible de lui dire "non", alors elle a eu sa troisième douche/bain de la journée. On n'arrive presque pas à croire qu'un peu plus de six mois dans le passé, tous ce qu'il y avait avoir avec la douche (laver les cheveux, se baigner etc) était une torture pour notre fille.

Ce soir j'ai vécu une autre belle histoire avec ma petite. Après lui avoir enfin pu enfiler son pyjama (après plusieurs séances fructueuses sur son pot...) elle n'était pas encore prête pour aller au lit. Elle a commencé à ranger sa petite table, y a posé avec beaucoup de prudence et d'amour deux tasses avec les assiettes respectives, et les a rempli avec du café (imaginaire). Ensuite elle m'a invité à prendre place avec elle à la petite table. Nous avons alors eu notre petite séance café et Carolina n'a pas arrêté de se lever pour verser encore du café dans les tasses, mettre du sucre ou alors elle est allée chercher son chiffon pour nettoyer une tâche (aussi imaginaire) sur la table. Cette scène était vraiment très belle et j'avais presque les larmes aux yeux...

A 21h00 exacte c'était l'heure d'aller au lit. Carolina connaît bien maintenant et elle sait que "neuf heures" veux dire "aller au lit". Ce soir je lui ai montré l'horloge sur le mur et lui ai demandé quelle heure il était. Elle m'a répondu: "neuf heures, lit" (en allemand évidemment). Mais ce n'était pas si simple de la convaincre aujourd'hui qu'il fallait dormir. Alors je l'ai ressorti du lit et l'a laissé regardé un peu la télé avec moi. Soudain elle a vu son petit arrosoir et avait l'idée que je lui mette de l'eau dedans pour qu'elle puisse aller arroser les plantes sur le balcon... Après une courte explication de ma part que maintenant n'était pas le moment d'aller arroser les fleurs, la petite était très en colère. Mais je suis resté ferme et je l'ai remis au lit. J'ai encore entendu un gros pleur et ensuite presque tout de suite plus rien!

Deux photos pour marquer la journée:

1. La séance "café"
2. Il est 21h00 (qui aurait deviné...?)